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Improvisation Bücher



Der erste Hilfston

Die Melodie, die aufgrund der Grundtöne aufgebaut wird, wirkt etwas "steril" und langweilig ein. Um in die Melodie Abwechslung zu bringen, wird der erste zusätzliche Ton ergänzt. Und zwar, ein Ton, der um eine Stufe tiefer als der Basston des Akkordes gelegen ist. Der Dominantseptakkord hat schon diesen Ton, deshalb bleibt er ohne Veränderungen.


Der erste zusätzliche Ton kann gemäß; seiner Strebetendenz wie nach oben als auch nach unten gut auflösen.


Beispiel anhören


Aufgabe:
Improvisieren Sie, indem Sie den ersten Hilfston verwenden. Jetzt verfügen Sie über zwei dissonante Intervalle: kleine Sekunde und große Septime. Sie können mehr über die ausdrucksvolle Natur dieser Intervalle im Artikel "Die Intonation und die Bedeutung der Intervalle" erfahren.

8-taktige Periode (T S D7 T) in C Dur:


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Langweilen Sie nicht! Improvisieren Sie in zwei Tonarten (C Dur und F Dur). Der Akkord und die grundlegenden Töne sollen Sie selbst bestimmen.


8-taktige Periode (C Dur: T S D7 T und F Dur: T S D7 T):


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Kommentar von: Ludwig | Datum: 05.12.2017 / 11:32

so nett es ist, einfach von einem Zusatzton zu sprechen, der die Melodie interessanter macht... Richtig wäre, zu sagen, daß man auf den leitereigenen Tönen Terztürme aufbauen kann. dann kommen diese "Hilfstöne" als Septime vor. Ist die sauberere Erklärung. So entstehen ganz natürlich: I maj7, II m7, III m7, IV maj7, V 7, VI 7.VII halbvermindert.

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  • note   *Geben Sie den Tonnamen ein (c, cis, des, d...)